Szenische Lesung in Wien


Szenische Lesung am 18.01.2008 im AAI in Wien
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Neuer Roman: Zurück zum Fluss

Nach zahlreichen Veröffentlichungen (Echnaton, Der Bouzoukispieler, Die schönste Muschel der Nacht, Splitter im Auge) erscheint nun der Roman „Zurück zum Fluss“.
Worum geht es in dem neuen Buch?
Padme ist jung, schön, ehrgeizig: Sie ist Krankenschwester an einer teuren Privatklinik, liiert mit dem Chefarzt und hat ein gutes Verhältnis zu ihren Patienten.
Nick Fields, der berühmtes Jazzsaxophonist, hat sich nach einer  Krebsdiagnose vollständig zurückgezogen. Padme ist die einzige, die er noch empfängt – ehe er eines Tages in einer NÖ. Kleinstadt (Wieselburg) plötzlich verschwindet. ....

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Kritik zu: Zurück zum Fluss

Jack Fields, ein in die Jahre gekommener Jazzsaxophonist, erfährt, dass er Krebs hat. Er zieht sich in eine teure Privatklinik zurück, wo er von der jungen Krankenschwester Padme betreut wird. Ein mürrischer, unbequemer Mann mit erloschener Lebenskraft, urteilt Padme. Aus ihnen wird aber, nach anfänglicher Ablehnung, ein eingespieltes Team. Eines Tages verschwindet Fields spurlos. Die Polizei nimmt Kontakt mit Padme auf und bittet sie, nach Wieselburg, in das Hotelzimmer, wo sich der Musiker zuletzt aufgehalten hat, zu kommen. Man habe dort ihre Telefonnummer gefunden.
Padme macht sich sofort auf den Weg und ahnt nicht, die sie niemandem zeigen darf. Darin erzählt der Musiker von seinem Leben: Von seiner von der Ablehnung seines Vaters geprägten Kindheit, seinem Ausriss aus dem „Käfig" Schule, seiner wilden Zeit in Berlin in einer Jazz-Bar, beherrscht von Sex und Drogen, seiner aufsteigenden Musiker-Karriere und seinem Sohn, dem er eigentlich ein guter Vater sein wollte, letztendlich jedoch völlig versagt hat. Der Autor Dietmar Gnedt hat einen Roman geschaffen, der einen von Anfang bis zum Ende fesselt und noch lange über Fields und sein Schicksal nachdenken lässt. Der gefeierte Jazzsaxophonist wird erst im Angesicht seines Todes wieder lebendig. „Ich bin zurück am Fluss", schreibt er.
Ein vielschichtiger Entwicklungsroman im Erzählrhythmus des Jazz.

Aus: "Wiener Journal" - Das Magazin der Wiener Zeitung.
Ausgabe 28 2007

 
 

 

 

Roman: Splitter im Auge (Edition Innsalz)Wer ist Samba Gana?

Ein Schwerverbrecher? Ein unschuldig Vertriebener? Einer vom nigerianischen Drogenkartell? Sozialschmarotzer? Märchenerzähler? Liebender?

Michael Kronwetter, Starjournalist eines kleinformatigen Boulevardblattes, Thaddäus Polkavic, Dienststellenleiter der Fremdenpolizei und natürlich Anna, die Liebende, alle haben sie glaubhafte Beweggründe für ihre Einschätzung dieses Mannes, von dem man ja nicht einmal weiß, ob das sein richtiger Name ist.

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