Leserbriefe:
Fanpost oder doch Beschwerde... (4. Juni 2004)
Sehr geehrter Herr Gnedt!
Stellen Sie sich einen verregneten Nachmittag wie dieser heute vor. Doch voller Freude erwarten Sie angenehme Stunden in einer Geschichte, die in den letzten 2-3 Tagen ein wichtiger Begleiter war. Von draußen hören Sie wie wild die Regentropfen gegen die Fensterscheibe schlagen, so laut und kräftig dass man sich um so lieber auf eine gemütliche Couch niederlässt, in eine Decke wickelt und auch noch leicht im Hintergrund das Schnurren der Katze als angenehmen warmen Ton für sich empfindet. Leicht beschlagen sich die Fensterscheiben, und der Duft von heißen frisch gemachten Kaffee steigt Ihnen in die Nase. Hektisch fahren die Autos auf der naheliegenden Strasse vorbei, so rhythmisch wie der Sekundenzeiger einer Uhr. Und Sie .....und Sie genießen eine Geschichte.....und dann.....AUS
wirklich aus...
Ich konnte es Anfangs gar nicht glauben, ich mein, der der dieses Buch geschrieben hat, muss einen Hang zum Quälen von Lesern haben, einfach mitten in einer Geschichte aufzuhören. Ich dachte auch, vielleicht fehlen in meiner Ausgabe einfach 100 – 200 Seiten, doch als ich mich vergewissert habe, wurde ich leider bestätigt, das die Geschichte nach gut 150 Seiten endet. Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht. So viele Fragen sind noch offen.
Was geschieht mit Katharina und Kronewetter? Was ist mit der Rache des Beamten der Fremdenpolizei? Isabel??? Und vor allem ........wie geht es M.O und dessen Bruder weiter (wie immer der auch in Wirklichkeit heißt). Welchen Bericht schreibt Kronewetter? Doch je mehr ich über diese Fragen nachdenke, desto klarer wird mir der Sachverhalt....
Hier muss es einfach eine Fortsetzung geben.
FAZIT: ein tolles Buch - spannend von der ersten Seite weg
Hochachtungsvoll
Ein Fan
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